DSC_Emblem_Website_Icon

Mein Startup-Coaching Ansatz – individuell, kompetent und ermutigend.

Seit ich denken kann, bin ich Unternehmer – nach dem Studium als selbständiger Consultant und Associate Partner in einer Corporate Finance Boutique, dann als Startup Gründer und Geschäftsführer meiner eigenen Firma, und heute als freiberuflicher Trainer und Begleiter im Startup-Coaching von GründerInnen und Unternehmern.

In all diesen Jahren habe natürlich auch ich oft auf die Hilfe und Unterstützung von externen ExpertInnen zurückgegriffen, und ich muss zugeben, nicht immer war ich glücklich mit den Ergebnissen. Daher habe ich meine Erfahrungen aus fast 20 Jahren Selbständigkeit gebündelt und meinen eigenen Ansatz im Startup-Coaching entwickelt, der sich möglicherweise von anderen unterscheidet. Hier findest Du ein paar dieser Prinzipien, nach denen ich handle:

1

Startup-Coaching Ansatz #1: Solides Fachwissen

Jeder ernsthaft interessierte Gründer merkt schnell: das Startup-Business ist (auch) ein Entertainment-Business. Das ist prinzipiell in Ordnung, denn Trommeln gehört zum Handwerk: in Fernsehsendungen, Online-Videos und Ratgeber-Büchern scheinen die Grenzen der Schwerkraft aufgehoben. Die Devise lautet „höher, schneller, weiter“, und wenn etwas schiefgeht, hat man zumindest gute Stories für die nächste „Fuckup-Night“.

In Wirklichkeit jedoch gelten auch für Startups dieselben Gesetze wie für „echte Firmen“.

Damit meine ich nicht nur die „langweiligen“ Dinge wie Bilanzierungs-, Gesellschafts- oder Insolvenzrecht, sondern auch ein paar grundlegende kaufmännische Prinzipien wie zum Beispiel Deckungsbeiträge.

Startup-Coaching funktioniert nur in starken Teams

So einfach es klingt, man muss es immer wieder betonen: um als UnternehmerIn zu bestehen, musst Du am Markt Produkte oder Dienstleistungen verkaufen, die wirklich attraktiv sind und am Ende mehr Geld einbringen, als sie kosten. Alles andere ist eine „Wette um’s große Geld“, aber keine Firma. Und da ein gutes Startup-Coaching immer auf der Realität fußen sollte, unterstütze ich am liebsten GründerInnen, die innerhalb ihrer unternehmerischen Vision ein solides und langfristiges Geschäft aufbauen möchten – ganz gleich ob es „Big Scale“ oder als Kleinbetrieb geplant ist.

Denn natürlich kann das Finden und Einbinden von Investoren Teil einer sinnvollen Strategie sein, wenn man Produkte oder Services mit größerem Aufwand in den Markt und die „Köpfe der Konsumenten“ bringen möchte, oder in junge Märkte eintritt, in denen man sich sehr schnell Marktanteile sichern möchte. Aber auch hier gilt das Gesetz der Schwerkraft: Dein Angebot muss langfristig mehr Umsatz, als Kosten generieren.

2

Startup-Coaching Ansatz #2: Alltagsnahes Training

Eine Idee zu haben und sie tatsächlich zu „realisieren“, ist eine der schönsten Erfahrungen, die man im Leben machen kann. Und natürlich, gerade am Anfang kann man in „Visionen“ regelrecht schwelgen – sie helfen einem auch später in schwierigeren Unternehmensphasen.

Ich persönlich finde diese Positivität und diese Power, die bei diesen Ideen entstehen, unglaublich wichtig für die Entstehung einer Firma, und nur durch Begeisterung entstehen echte UnternehmerInnen-Persönlichkeiten.

Kein Startup-Coaching ohne solide Vermittlung von Fachwissen

Aber ich glaube auch, dass ein Startup-Coaching auch dafür da ist, bei diesen Höhenflügen auch sorgsam nach vorne, nach links und rechts zu schauen, um den Gründer oder die Gründerin beim Firmenaufbau vorausschauend abzusichern. Daher bildet fachliches Training einen wichtigen Teil meiner Arbeit und wird aktiv gefördert. Dies kann beispielsweise sein, mit Dir im Detail über den prinzipiellen Ablauf einer Finanzierungsrunde zu sprechen, was der Unterschied zwischen Cashflow und Einnahmen ist oder darüber, wie sich eine Bilanz aufbaut. Wir gehen dabei immer ermutigend und kompetent vor.

Aber auch, Dich z.B. beim Pitchen vor möglichen InvestorInnen zu coachen. Jede(r) Gründer merkt schnell: die Grenzen zwischen fachlichem und taktischem Training verschwimmen schneller als man denkt. Denn auch Investoren und Geschäftspartner sind nur Menschen, und auch sie haben Eigeninteressen. Mein Training zielt darauf ab, dass Du ein guter Taktiker und Verkäufer wirst, ohne den Boden der Ehrlichkeit verlassen zu müssen, und am Ende des Coachings auch fachlich alles auf dem Kasten hast, um eine Firma zu führen.

3

Startup-Coaching Ansatz #3: Persönliches Wachstum

Was sich erstmal wie ein motivierender Kalenderspruch anhört, ist in Wirklichkeit einer der wichtigsten Kernbereiche im Startup-Coaching. Denn eines ist sicher: im Alltag einer GründerIn werden nur die Erfolge geteilt – mit dem Team, den Investoren, der Familie und der Öffentlichkeit. Bei Hürden, Misserfolgen und Krisen hingegen bleibt man in der Regel allein.

Dieses „Wegstecken“ von Rückschlägen, der Umgang mit Unsicherheit und auch Angst ist ein essentieller Teil jeder Gründerbiographie. Ich bin der Meinung, dass es innerhalb von Startup-Coaching unabdingbar Leute braucht, die Dir nicht nur menschlichen Halt geben, wie z.B. Freunde oder der Lebenspartner, sondern Menschen, die vor allem verstehen, worüber Du überhaupt sprichst.

Jedes Startup-Coaching dreht sich auch um Deine Persönlichkeit

Wenn Du Dich mit der Frage marterst, ob Du einem Investor nun über ein Convertible einen Cap auf die nächste Runde geben sollst, oder dies Dir die Bewertung versaut, kann Dein Kumpel vom Handball oder Deine Freundin aus der Schule nur schlecht Rat geben.

Daher gehe ich diesen Teil im Startup-Coaching mit Dir sehr intensiv an und verspreche Dir auch, bei einer längerfristigen Zusammenarbeit den „Rücken frei zu halten“. Zum einen bin ich darauf trainiert, Risiken und Unehrlichkeiten – auch in Deinem Team, bei Deinen Investoren oder Geschäftspartnern sehr schnell zu erkennen, und Dich in einem guten und absolut vertraulichen Verhältnis darauf aufmerksam zu machen (dies ist auch der Grund, warum ich ausschließlich CEOs coache, und keine gesamten Teams).

Zum anderen habe ich gemerkt, dass GründerInnen so viel um die Ohren haben, so viele fremde Positionen verstehen und spiegeln müssen, dass sie oft den Blick auf ihre eigene Motive und Befindlichkeiten verlieren. Hier lege ich Wert darauf, dass genau diese Deine eigene Perspektive immer wieder ins Boot geholt und gestärkt wird. Denn Du bist der Gründer, Du bist der CEO. Du übernimmst am Ende die Verantwortung, und genau deswegen haben Deine Pläne, Wünsche, Entscheidungen und Gefühle Priorität.